Coronavirus

Für Patienten/Betroffene empfiehl das Robert-Koch-Institut: "Perso­nen, die sich in einem Risi­ko­ge­biet aufge­hal­ten haben (z. B. in Wuhan, China, nun auch Norditalien) oder Perso­nen, die Kontakt mit einer an COVID-19 erkrank­ten Person hatten, und inner­halb von 14 Tagen Symptome wie Fieber oder Atem­wegs­pro­bleme entwi­ckeln, soll­ten ärztliche Hilfe suchen."

Der vertragsärztliche Bereitschaftsdienst, erreichbar unter 116 117, hilft weiter und organisiert was notwendig ist.Tupfer

Eine (andere) medizinische Einrichtung ihrer Wahl müssen Sie unbedingt vorher anzu­ru­fen. Suchen Sie bitte nicht aus einem Impuls heraus selbstständig eine Praxis oder die Notfallambulanz eines Krankenhauses auf. Kündi­gen Sie Ihren Praxis-/Kran­ken­haus-Besuch an und schil­dern Sie, dass Sie Kontakt mit einer erkrank­ten Person hatten oder in einer betrof­fe­nen Region waren und entspre­chende Symptome (z. B. Fieber) haben.

Ärzte sollen unter Beachtung der Falldefinition des RKI Laboruntersuchungen veranlassen bei Perso­nen mit respi­ra­to­ri­schen Sympto­men, die Kontakt mit einem bestä­tig­ten Fall mit dem neuar­ti­gen Coro­na­vi­rus hatten. Ebenso bei Perso­nen mit einem akuten respi­ra­to­ri­schen Syndrom, bei denen der Verdacht besteht, dass die unte­ren Atem­wege betrof­fen sind (z. B. Pneu­mo­nie oder Akutes Atem­not­syn­drom) und die sich zuvor in einem Risi­ko­ge­biet (z.B. in Wuhan, China) aufge­hal­ten haben. Wichtige DD sind Influenza oder andere Gründe einer Pneumonie. Risikogebiete.

Es empfiehlt sich dieses Flussdiagramm .

Kollegen in Miesbach folgen diesem Ablauf.

Hinweise zur Testung - Probematerial.  

Labore/Ansprechpartner in Bayern.

Vorgehen bei Patienten mit bestätigter 2019-nCoV-Infektion.

Atemschutzmaske Schutzklasse FFP2 oder besser